Firmengründung Liechtenstein

Firmengründung Liechtenstein

Liechtenstein ist ein Fürstentum mit einer Länge von 25 Kilometern und einer Breite von 6 Kilometern und damit im Verhältnis zu anderen Monarchien die flächenmäßig kleinste in ganz Europa. Liechtenstein liegt im Rheintal zwischen Österreich und der Schweiz. Das Rechtssystem ist an die Schweiz und Österreich angelehnt. Liechtenstein hat den Schweizer Franken als offizielles Zahlungsmittel.

Für wen ist eine Liechtensteiner Gesellschaft attraktiv?

Die Zeiten in denen Liechtenstein durch das strengste Bankgeheimnis der Welt besticht, sind vorbei. Heute gilt eine Transparenzoffensive und neue Gesetzgebungen, sowie die frühzeitige Teilnahme am automatischen Informationsaustausch, unterstützten eine absolute Weißgeldstrategie.
Das berühmte Nummernkonto gehört also längst der Vergangenheit an.

Die Steuerlast beträgt in Liechtenstein lediglich 12,5% für Körperschaften und ist damit als gering zu betrachten. Allerdings sind die laufenden Kosten, die durch eine Geschäftsführung vor Ort entstehen, vergleichsweise hoch.

Banken in Liechtenstein

Bis heute genießen Liechtensteiner Banken einen hervorragenden Ruf und überzeugen durch sehr hohe Eigenkapitalquoten. Außerdem sind Liechtensteiner Vermögenswalter für das Erwirtschaften hoher Renditen weltbekannt.

Die wichtigsten Banken in Liechtenstein sind:

Bank Alpinum AG
Bank Frick & Co
Bank Vontobel (Liechtenstein) AG
Banque Havilland (Liechtenstein) AG
Bendura Bank AG
EFG Bank von Ernst AG
Kaiser Partner Privatbank AG
LGT Bank AG
Liechtensteinische Landesbank AG
Neue Bank AG
Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG
Union Bank AG
Volksbank AG
VP Bank AG

Sitzgesellschaft oder gewerbsmäßig tätiges Unternehmen

Wer eine Unternehmensgründung in Liechtenstein in Erwägung zieht, denkt in erster Linie an den steuerlichen Vorteil durch die niedrigen Steuern. Liechtensteiner Unternehmen unterliegen der Kapital- und Ertragssteuer. Ebenso ist zu entscheiden ob es sich um eine sog. Sitzgesellschaft handelt, also bei dem lediglich der Firmensitz in Liechtenstein ist oder aber ob es ein gewerbsmäßig tätiges Unternehmen wird. Ein gewerbsmäßig tätiges Unternehmen verübt seine Tätigkeiten im Inland. Denn zwischen beiden Unternehmensformen bestehen steuerliche Unterschiede. Einkünfte, die ein Unternehmen im Ausland erzielt bleiben steuerfrei. Somit sind Sitzgesellschaften von der Steuer befreit. Jedoch muss jährlich eine Kapital- Steuer von 1 Promille (mind. jedoch CHF 1.200,- ) entrichtet werden.
Für “Sitzunternehmen” eignen sich Branchen im Bereich für Warenhandel, Dienstleistungsgesellschaften sowie Unternehmen mit dem Tätigkeitsfeld Beratungs- und Vermittlung sowie Vermögensverwaltung.
Jederzeit und unbegrenzt kann Kapital in das Unternehmen eingebracht oder rücktransferiert werden. Zur ordnungsgemäßen Buchführungen sind Unternehmen zwar verpflichtet jedoch nicht zum Publizieren der Zahlen.
Unternehmen, die auch geschäftlich in Liechtenstein tätig sind unterliegen der jährlichen Ertragssteuer von 12,5 %.

Rechtssichere Gründungen

Keine falschen Versprechen

Für alle Anforderungen die passende Lösung zu finden

Keine unerwarteten Kosten

Die größten Irrtümer bei der Firmengründung im Ausland

Ja. In den meisten Ländern ist es möglich, dass Ausländer ein Unternehmen gründen und an diesem Anteile halten.

Nein. Sie können weltweit eine Firma gründen, sofern das jeweilige Land Ihnen als Ausländer erlaubt, Anteile an lokalen Firmen zu erwerben. Ist dies nicht der Fall können Treuhänder eingesetzt werden. Innerhalb der Europäischen Union gilt die Niederlassungsfreiheit. Wichtig ist jedoch, dass die Geschäftsleitung vor Ort, in dem Land in dem die Firma eingetragen ist, erfolgt. Außerdem muss eine Betriebsstätte eingerichtet werden. Ohne diese erkennt ein deutsches Finanzamt die Firma nicht an und würde im schlimmsten Fall die Nachzahlung der Körperschafts- und Gewerbesteuern plus Säumniszuschläge verlangen. Wir vermieten Ihnen ein reales Büro und richten eine Betriebsstätte ein, die alle Anforderungen zweifelsfrei erfüllt. Zudem verfügen wir über echte Geschäftsführer, die Unternehmen im Sitzland leiten und dort wohnhaft sind.

Manche Kanzleien binden Kunden mit Knebelverträgen und üben Druck aus, wenn der Kunde seine Firma schließen möchte. Wenn Sie Kunde einer Kanzlei sind, die Ihnen eine rechtlich nicht einwandfreie Firma gegründet hat, machen sie sich erpressbar. Denn im Falle einer steuerlichen Problematik, sind Kanzleien ohne Zulassung nicht an eine Verschwiegenheitspflicht gebunden.

Uns erreichen viele Anfragen von Kunden, die bereits eine Auslandsfirma besitzen, und eine neue Kanzlei suchen. Der Wechsel zu uns wird dann häufig erschwert. So werden horrende Abschlussrechnungen gestellt, die erst bezahlt werden sollen, bevor ein Wechsel möglich ist. Daher haben wir ein Vertrauensprinzip entwickelt. Sollten Sie mit uns nicht zufrieden sein und wechseln wollen, können Sie das jederzeit tun. Die hierfür notwendigen Unterlagen (resignation letter), erhalten Sie von uns standardisiert nach Gründung. Sie sind somit vor unerwarteten Kosten geschützt und es steht Ihnen frei jederzeit eine andere Kanzlei aufzusuchen. Bislang haben wir noch keinen Kunden an eine andere Kanzlei verloren.

Ihre Buchhaltungsunterlagen sind bei uns sicher aufbewahrt. Zudem werden alle elektronischen Daten nur verschlüsselt gespeichert und außer uns, die an eine berufsrechtliche Verschwiegenheit gebunden sind, hat niemand Zugang. Alle Buchhaltungsunterlagen werden außerdem nur lokal gespeichert. Es ist weder Behörden noch Hackern möglich an diese Daten zu gelangen.

Es gibt durchaus Standorte auf der Welt, die von Unternehmen und Privatpersonen keine Steuern verlangen oder nur eine sehr geringe Pauschalsteuer veranschlagen. Doch hiervon kann ohne entsprechenden Wohnsitzwechsel selten Gebrauch gemacht werden. Bei deutschem Wohnsitz ist das entsprechende Doppelbesteuerungsabkommen entscheidend. Anbieter die anderes versprechen verleiten Sie zu einer Steuerhinterziehung, die im Entdeckungsfall in der Regel hart bestraft. Wir raten Ihnen davon ab, Firmen in Ländern zu gründen, die von der OECD bereits auf die schwarze Liste gesetzt wurden. Die Gründung ist zwar meist sehr günstig, aber die steuerlichen Folgen in Deutschland können verheerend sein. Seit Einführung des automatischen Informationsaustauschs zwischen nahezu allen wichtigen Ländern ist ein anonymes Konto oder Unternehmen nicht mehr existent.

Das sagen Kunden über GRUENDUNGSNZLE

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